Herzlich willkommen auf der Homepage des Landesverbandes der Rassegeflügelzüchter Sachsen-Anhalt e.V.

Deutsche Zwerghühner - Rasse des Jahres 2016. Sie wurden in kürzester Zeit von Wilhelm Müller erzüchtet und gehören zu den sachsen-anhaltinischen Heimatrassen. Die abgebildeten Tiere stammen aus den Zuchten von Hans-Joachim Reichardt, Atzendorf.

Mehr über Deutsche Zwerghühner, Rasse des Jahres im BDRG, finden Sie in einem Artikel von Karl-Otto Semmler in der Geflügelzeitung Ausgabe 17/2016 auf den Seiten 12-15

Anträge für Ausnahmegenehmigungen von der Stallpflicht

Ausnahme_Großgeflügel.pdf
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Ausnahme_Gänse.pdf
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Ausnahme_Enten.pdf
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Ausnahme_Ziergeflügel.pdf
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NEWS zur VOGELGRIPPE hier:

 

 

Sind es doch Geflügeltransporte?
Veröffentlichung zur Vogelgrippe.pdf
PDF-Dokument [416.8 KB]

Vogelgrippe jetzt auch in Sachsen-Anhalt, mehr:

 

 

Geflügelpest:


Warum immer mehr Züchter jetzt ihre Bestände verkleinern,

 

Beitrag im MDR-Fernsehen am 6.12.2016 um 19 Uhr

 

"Sachsen-Anhalt heute", 2. Beitrag, abrufbar über die

 

Mediathek. Der Link dazu hier:

 

Die Erklärung für Vogelgrippe kann nicht stimmen

Von Josef H. Reichholf | 27.11.2016 | Die Welt

 

Die Legehennen dürfen wegen der Vogelgrippe nicht aus dem Stall.

 

Angeblich tragen Wildenten das gefährliche Vogelgrippevirus von Asien nach Europa um dann hier zu verenden. Ist das plausibel? Ein anderes Szenario ist wesentlich wahrscheinlicher.

Mit dem kalten Ostwind des ersten Wintereinbruchs kam sie wieder, die Vogelgrippe. Wildvögel sollen die Viren aus der Mongolei und Sibirien zu uns gebracht haben. Enten und Gänse heißen englisch „wildfowl“. In Unkenntnis dieser Bedeutung wurde eingedeutscht daraus „Wildvögel“.

Doch das ist der harmlosere Aspekt des erneuten Ausbruchs von Vogelgrippe, ausgelöst durch den als besonders gefährlich eingestuften Typ H5N8. Die bisherigen Folgen waren die Keulung ganzer Bestände in Massengeflügelhaltungen, Stallpflicht und ein paar tote Enten, die, verglichen mit den herbstlichen Abschusszahlen, völlig bedeutungslos sind.

Manche der tot gefundenen Enten mögen Schrotkörner im Körper getragen haben. Und davon ausgehend eine schleichende Bleivergiftung, wenn die Schrotkügelchen als Magensteinchen aufgenommen worden waren.

Warum sterben zuerst Hühner in geschlossenen Ställen?

Was eine erste Frage aufwirft: Wurden die toten Enten daraufhin und auch auf Botulismus überprüft? Denn seit Jahrzehnten gibt es im Spätherbst, wenn wieder besonders viel Gülle ausgebracht wird in Feld und Flur, Ausbrüche von Entenbotulismus mit vielen toten Enten, Möwen und anderen Wasservögeln.

Besonders aggressive Variante H5N8 festgestellt

Die Vogelgrippe breitet sich weiter aus. Für den Menschen ist das Virus bisher nicht gefährlich, allerdings ist in einem Geflügelbetrieb in Niedersachsen die besonders aggressive Variante H5N8 aufgetaucht.

Zweite Frage: Wie können Enten das tödliche Vogelgrippevirus über Tausende Kilometer höchst anstrengenden Fluges aus der Mongolei nach Westen tragen und dann hier erst verenden? Ist es vielleicht gar nicht so virulent und wird nur für Geflügel in Massenhaltungen tödlich?

Dritte Frage: Wie kommt es dort hinein, wenn diese doch angeblich nach außen abgeschirmt sind? Warum sterben nicht zuerst die frei laufenden Hühner landauf landab, bevor das Virus geschlossene Stallbestände erreicht?

Kaum tote Vögel auf dem Weg von Asien nach Europa

Wäre nicht der umgekehrte Weg viel plausibler, heraus aus den Massenhaltungen mit deren Abfällen und dann Infektion der „Wildvögel“, von denen einige, mitunter auch viele sterben?

Wurden seit den letzten großen Ausbrüchen der Vogelgrippe entsprechend kontinuierliche Untersuchungen in den Geflügelmassenhaltungen vorgenommen? Und auch an dem, was daraus hervorkommt an Exkrementen? Was steckte bereits an Viren im Futter für die vielen Millionen Hühner, Enten und Gänse?

Jedenfalls gab es auf dem ohnehin nicht sehr bedeutsamen Flugweg von Wasservögeln aus Zentralasien nach Europa offenbar kaum tote Enten. Doch den „Wildvögeln“ die Übertragung des Virus anzulasten, eignet sich bestens zur Ablenkung von möglichen anderen Ursachen.

Unser LV-Vorsitzende D. Kuhr stellte eine Anfrage (25.11.2016) an Dr. Franziska Kersten
Referentin / Referat 65 Veterinärwesen, Tierseuchen und Tierschutz im
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt zum Geflügelpestgeschehen Tauben betreffend. Wie sind hier die Vorgaben und sind Taubenschauen möglich?

(Anmerkung: Tauben waren ja bei früheren Geflügelpestausbrüchen eher außen vor, da sie nicht erkranken und reine Taubenschauen wurden nicht mit einem Schauverbot belegt.)

Antwort von Frau Dr. Kersten:

Sehr geehrter Herr Kuhr,

 

gestern wurde nochmals bestätigt, dass Tauben als „fliegende Vektoren“ gelten, auch wenn eine Virusinfektion eher unwahrscheinlich ist. Die aktuelle Lage erlaubt keine sichere Aussage für die Zukunft. Das Friedrich-Löffler-Institut für Viruskrankheiten wurde gebeten, in ihrer Risikobewertung auf Tauben einzugehen. Sobald nähere Erkenntnisse vorliegen werden Sie informiert.

 

 

Nr. 134/2016

Magdeburg, den 24.11.2016

 

 

Geflügelpest: Sachsen-Anhalt seit gestern auch betroffen

 

Landesweite Aufstallung von Geflügel angeordnet

 

Am gestrigen Tage hat das Friedrich-Loeffler-Institut, Insel Riems, zwei Geflügelpestverdachtsfälle in Sachsen-Anhalt bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Nachweis des hochpathogenen Geflügelpesterregers H5 N8 bei einem tot aufgefundenen Schwan im Landkreis Jerichower Land und um einen Seuchenausbruch in einer kleinen Hühnerhaltung im Landkreis Harz. Hier wurde ebenfalls das Geflügelpestvirus vom Subtyp H5 N8 nachgewiesen.

 

Die betroffenen Landkreise hatten bereits im Vorfeld der Bestätigung Maßnahmen ergriffen, um die in diesem Fall greifenden Vorschriften der Geflügelpestverordnung zügig umzusetzen.

 

So werden um den Fundort des Schwanes und um den Seuchenbestand Restriktionszonen eingerichtet.

 

„Aufgrund der neuen Risikolage haben wir sofort entschieden, eine landesweite Aufstallung von Geflügel anzuordnen, in begründeten Einzelfällen sind jedoch auch Ausnahmen möglich“, informiert Ministerin Dalbert.

 

Das heißt, dass bisher außerhalb von Risikogebieten liegende Geflügelhaltungen nunmehr auch dem Aufstallungsgebot unterliegen.

 

Ausnahmen von diesem Gebot sind bei den Veterinärämtern der Landkreise und kreisfreien Städte zu beantragen.

 

Bereits am Montag ist entschieden worden, im Land bis auf weiteres keine Ausstellungen, Märkte und Veranstaltungen ähnlicher Art mit Geflügel und Tauben zuzulassen.

 

Für fachliche Fragen zur Geflügelpest steht das Landesamt für Verbraucherschutz zur Verfügung. Weitere Fragen beantworten die Veterinärämter der Landkreise und kreisfreien Städte.

 

Mit Datum vom 21.11.2016 sind bis zum 31.01.2017 alle Geflügelschauen landesweit untersagt, es werden auch keine nur Taubenschauen genehmigt.

 

 

SACHSEN-ANHALT

Ministerium für

Umwelt, Landwirtschaft

und Energie

Presse und

ÖffentIichkeitsarbeit

Die

Pressesprecherin

 

 

Nr. 133/2016

 

Magdeburg, den 21 .11.2016

 

Aktuelles Geflügelpestgeschehen

 

Geflügelausstellungen und -märkte in Sachsen-Anhalt ab sofort untersagt

 

Die aktuelle Lage zum Geflügelpestgeschehen hat sich weiter verschärft. Der Kreis der betroffenen Länder hat sich kontinuierlich erweitert. In den hauptbetroffenen deutschen Regionen an der Ostsee und um den Bodensee steigen die Fallzahlen bei Wildvögeln täglich. Inzwischen sind Fälle von positiven Wildvögeln in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Bremen, Berlin und Hessen bestätigt.

 

Auch in Sachsen-Anhalt ist mit der Feststellung entsprechender Fälle bei Wildvögeln jederzeit zu rechnen.

Deshalb sind die Landkreise und kreisfreien Städte durch das Landesverwaltungsamt

angewiesen worden, unverzüglich nach § 4 der Viehverkehrsverordnung angezeigte Ausstellungen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art mit Geflügel und Tauben zu untersagen.

Am 21.11 .2016 tritt bundesweit die "Verordnung über besondere Schutzmaßregeln

in kleinen Geflügelhaltungen" in Kraft. Damit werden Biosicherheitsmaßnahmen auch für Geflügelbestände mit bis zu 1 000 Stück Geflügel angeordnet. Für Fragen zur Aufstallung, insbesondere zu den Aufstallungsgebieten stehen die Veterinärämter der Landkreise und kreisfreien Städte und für fachliche Fragen zum Thema Geflügelpest der Fachbereich Veterinärmedizin des Landesamtes für Verbraucherschutz zur Verfügung .

 

Sachsen-Anhalt verschärft Vorsorgemaßnahmen 18.11.2016, 10.50 Uhr

 

Die Geflügelpest ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Sachsen-Anhalt weitet deshalb seine Vorsorgemaßnahmen aus, die auch für diejenigen gelten, die nur für private Zwecke Geflügel halten.

In Sachsen-Anhalt gilt in fast allen Landkreisen zumindest in Teilen eine Stallpflicht für Geflügel. Die Kreise waren aufgefordert, als Vorsichtsmaßnahme Risikogebiete auszuweisen. Nach Angaben des Landesverwaltungsamtes gibt es nur im Landkreis Harz keine solchen Gebiete, da dort keine Rastplätze für Zugvögel liegen.

Die Kreise Stendal, Börde und Jerichower Land haben das gesamte Kreisgebiet als gefährdet eingestuft, die übrigen sieben Kreise und alle kreisfreien Städte in Teilen.

Geflügel darf hier nur noch in geschlossen Ställen gehalten werden. Auch außerhalb der Risikogebiete wird die Stallpflicht empfohlen. Das betrifft 24.000 Geflügelhalter, die bisher 640.000 Stück Geflügel im Freiland oder in Ausläufen gehalten haben. 

Das Umweltministerium hat weitere Maßnahmen für Geflügelhaltungen unter 1.000 Stück Geflügel angeordnet:

  • Sicherung der Stallzugänge gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren
  • Nutzung betriebseigener Schutzkleidung von betriebsfremden Personen
  • Reinigung oder unschädliche Beseitigung von Schutzkleidung nach dem Gebrauch
  • Vorhaltung von Händewasch- und Schuhdesinfektionseinrichtungen
  • Geflügelhalter mit weniger als 100 Stück Geflügel sollen täglich die Anzahl verendeter Tiere in einem Register dokumentieren .
  • Für Halter mit 10 bis einschließlich 1000 Stück Geflügel gilt zusätzlich eine tägliche Aufzeichnungspflicht der Legeleistung.

Sechs Vögel werden untersucht

Zwar gibt es dem Umweltministerium zufolge nach wie vor keinen bestätigten Fall des Erregers H5N8. Sechs tote Vögel würden aber derzeit untersucht.

Experten halten das Ansteckungsrisiko für den Menschen mit diesem Virustyp für sehr unwahrscheinlich. Nach Angaben des Friedrich-Loeffler Institus gibt es bisher auch keine Fälle von Infektionen des Menschen mit dem nachgewiesenen H5N8-Virus. 

Erste gemeinsame Jungtierbespechung

aber nicht die Letzte.

Am 03.10.2016 führten wir, der Geflügelzuchtverein Gerbstedt, gemeinsam mit dem RGZV Siersleben die erste gemeinsame Jungtierbesprechung am Käfiglager in Gerbstedt durch. Obwohl das Wetter nicht so richtig mitgespielt hatte, haben die Mitglieder beider Vereine reichlich  Tiermaterial mitgebracht, so dass die Preisrichter Zfrd. Dieter Kuhr, aus Könnern, (der Vorsitzende des Landesverbandes der Rassegeflügelzüchter Sachsen Anhalt) und Raik Renneberg, aus Bernburg schön zu tun hatten. Zfrd. Kuhr war zuständig für die Hühner und Zwerg Hühner. So hatten er u.a. die Hühnerrassen: Italiener und Marans, die Zwerghühner u.a.:  Barnevelder, Wyandotten in schwarz, weiß, gelb-schwarzcolumbia, zu besprechen. Hierbei wurden die Züchter der jeweiligen Rasse immer mit einbezogen und Erfahrungen nach beiden Seiten ausgetauscht und somit wertvolle Hinweise für die kommende Ausstellungssaison, aber auch für die Zucht gegeben.

Zfrd. Renneberg hatte es bei den vielen Taubenrassen ebenfalls nicht leicht mit der Besprechung. Auch er verstand es die Züchter der jeweiligen Rasse mit einzubeziehen und die Tiere nach dem gültigen Standard zu besprechen. Bei einigen Rassen (die er auf Ausstellungen sehr selten zu bewerten bekommt) waren die Hinweise der Züchter für ihn auch eine Bereicherung. So waren u.a. die Rassen: Aachener Lackschildmövchen, Altholländische Kapuziner, Brünner Kröpfer, Schautauben, Pommersche Schaukappen, Deutsche Modeneser Gazzi und Schietti, Englische Kröpfer, Gimpeltauben, Pfautauben, Lockentauben, Luchstauben, Orientalische Roller zu besprechen.

Beide Preisrichter waren von der Vielzahl, aber auch von der Qualität der Tiere sehr angetan und ihnen hat es Spaß gemacht in Gerbstedt eine Tierbesprechung durchzuführen.

Von den Zuchtfreundinnen und Züchterfrauen wurde Kuchen gebacken, Kaffee gekocht und Brötchen geschmiert, was wir uns gemeinsam schmecken ließen. Alles in Allen war es ein erfolgreicher Tag. Von den Mitgliedern wurde der Wunsch geäußert, eine solche Jungtierbesprechung im nächsten Jahr in Siersleben durchzuführen. Der Vorsitzende unseres Vereins, Zfrd. Fred Finzel, bedankte sich zum Abschluss bei den zwei Preisrichtern, der Familie Oberländer den Mitgliedern und Züchterfrauen.

Hans-Joachim Thiele

Pressewart d. GZV Gerbstedt

Die 29. Saaletalschau ist erfolgreich verlaufen, in kurzen Abständen gibt es noch einmal einen Rückblick.

Alsleben 2016, Hühner.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

King-Club Deutschland, Bez. 7

 

 

Der King-Club Deutschland, Bezirk 7 führte am 1.10.2016 im Vereinsheim des GZV "Ascania" Aschersleben die Jungtierbesprechung durch.

Einen Kurzbericht darüber fertigte die Schriftführerin Karolin Funk an, den Sie in der PDF-Datei finden.

Bericht Jungtierbesprechung 2016.pdf
PDF-Dokument [220.7 KB]

Monitoring zum Tier- und Artenschutz

BDRG Tier u. Artenschutz.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
Tierbesprechung am 1.10.2016 in Badeborn

News aus dem SV Nürnberger und Fränkische Farbentauben hier:

SV Thüringer Farbentauben Gruppe Sachsen-Anhalt

Thüringer Schnippe, schwarz von Dietmar Schröder, Sommerschau in Borne

Herbstversammlung mit Tierbesprechung des SV Thüringer Farbentauben Gruppe Sachsen-Anhalt am 2.10.2016 in Borne. Einige Bilder von Florian Lotzing hier:

 

 

 

Günther Kieslich eröffnete am 17.9.2016 die 6. Landesjugendjungtierschau im Vereinsheim in Ostrau. Mit 300 Tieren war es eine optimale Schau, die vom Verein Ostrau übernommen und bestens ausgestaltet wurde. Die Eröffnung am Samstag um 10 Uhr. In der nachfolgenden PDF-Datei soll dieser Höhepunkt der zwei Landesjugendverbände noch einmal in Erinnerung gerufen werden.

6. Landesjugendjungtierschau.pdf
PDF-Dokument [5.0 MB]

Neue Bundesehrenmeister in Sachsen-Anhalt

Anlässlich des 125.-jährigen Jubiläums des Landesverbandes wurden zur Festveranstaltung am 2.9.2016 in der Kapelle von Alexisbad die Zuchtfreunde Lothar Röder, Helmut Papendieck und Richard Rataj vom Präsidenten des BDRG Christoph Günzel zu Bundesehrenmeistern ernannt, er überreichte Urkunde und Nadel. Normalerweise werden diese Auszeichnungen zur Bundesversammlung vorgenommen. Hier wurde eine Ausnahme gemacht und passte sehr gut in diesen Rahmen. Im Hintergrund der LV-Vorsitzende Dieter Kuhr. mehr:

Bewertung der Japanischen Legewachtel hier:

 

Legewachteln brauchen nicht gegen ND geimpft werden

Sommertreffen des KingClubDeutschland-Bez.7

(Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt)

 

Familie Torsten Funk hatte zum Sommertreffen am 30.07.2016 nach Atzendorf eingeladen. 20 Mitglieder, teilweise mit Partner, kamen der Einladung nach. Bei leckerem Kaffee und Kuchen eröffnete der Zfd. Torsten Funk das Sommertreffen. St. Löffler gab noch wichtige Informationen zur außerordentlichen VDT Versammlung in Suhl. Danach wurde die Zuchtanlage der ZG Funk mit besichtigt! Anschließend wurden die mitgebrachten Kingtauben in einer Tierbesprechung vom Zuchtwart H. Rogge besprochen. Hierzu haben 6 Züchter ihre „jungen“ Kings zur Verfügung gestellt. Zum derzeitigen Entwicklungstand wurde von Zuchtfreund Ingolf Logge eine 0,1 Braunfahl mit Binden als bestes Jungtier herausgestellt! Die ZG Funk stellte mit einem 1,0 Schwarz den Zweitplatzierten und der Zfd. Bodo Erdmann konnte mit einem 1,0 Vielfarbig  für sich sprechen. Herzlichen Glückwunsch und Dank an alle die dazu beigetragen haben. Der Zfd. Ingolf Logge erhält dazu noch seine Prämierung  zur JTB in Aschersleben, die am 01.10.2016 stattfindet. Danach haben wir den Abend gemeinsam mit Fachgesprächen bis in die Nachtstunden ausklingen lassen. Die Zuchtfreunde wurden mit einen Shuttlebus ins Hotel zurück gebracht. Das Resümee der Zuchtfreunde: „Es war eine sehr gelungene Veranstaltung!!!" Nochmal herzlichen Dank, an die Familie Funk!

Infos des VZV zur Zehenlochung bei Geflügel:

 

Am 19. Juli trafen sich Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des BDRGs um sich über weitere Aspekte der Zusammenarbeit und aktuellen Themen des Tierschutzes etc. auszutauschen. Die Teilnehmer des Ministeriums waren, Herr Prof. Dr. Bätza, als Leiter der Abteilung Tierseuchen- und Tiergesundheit sowie Frau Schertl von der Abteilung Tierschutz. Von Seiten des BDRG nahmen Christoph Günzel (Präsident), Egon Dopmann (1.Vizepräsident) und Dr. Michael Götz (Tier- und Artenschutzbeauftragter) die Einladung war.

 

Unter anderem ging es um das Thema „Zehenzwischenhautlochung beim Geflügel“. Demnach kann die Zehenzwischenhautlochung als Kennzeichnungsmöglichkeit zukünftig nicht mehr genutzt werden, da sie als Verstoß gegen das Amputationsverbot angesehen wird. Die Züchter, die damit arbeiten müssen z.B. auf flexible farbige Ringe umsteigen. Hierzu wird es in den Gremien des BDRG noch intensive Diskussionen geben müssen. Für die kommende Saison wird es allerdings auf Nachfrage des VZV noch keine Einschränkungen für die Züchter und Aussteller geben.

 

Dr. Michael Götz wird weiteres zum Thema publizieren.

Bericht vom 22. Landesjugendtreffen in Gohrau von Sascha Hillmer hier:

Zuchtfreunde des RGZV Calbe/S.

Den Zuchtfreunden sieht man es nicht an, dass der Verein sein 125-jähriges Jubiläum feierte. 4 weitere Bilder hier:

 

 

 

SV der Züchter von Indianertauben

 

 

 

Preisrichter Ulrich Lahme gab zur Tierbesprechung am 23.7.2016 in Langeln eine Einschätzung zu den mitgebrachten Tieren und hatte sehr viel interessierte Züchter auf seiner Seite. mehr:

mehr vom Vereinsjubiläum hier:

 

 

 

Am 1.7.2016 war die Abschlussfeier des 22. Landesjugendlagers in Gohrau. Ausrichter waren die Kaninchenzüchter, mehr:

 

19. Harzer Landwirtschaftsfest im kurzen Überblick
Harzer LWF 2016.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]

 

 

 

Die Sommertagung der Mövchenzüchter Gruppe Ost hier:

Zuchtbuchtagung 2016 in Aschersleben

Hohe Auszeichnungen für Eric und Stephan Haftendorn

Kreisjugendtag Halle

Der Kreisjugendtag in Halle fand am 11.6.2016 im Vereinsheim in Ostrau statt. 30 Kinder nahmen daran teil auch aus dem KV Anhalt-Bitterfeld. Dabei kamen 15 von den Rassegeflügelzüchtern und 15 von den Kaninchenzüchtern. Am Vormittag stand ein Besuch der Sommerrodelbahn auf den Petersberg an. Ein Mittagessen wurde gereicht, danach dann Tierbesprechungen mit Dieter Kuhr (Hühner), Steffen Falke (Tauben) und Karsten Jäger, der die Kaninchen erklärte.

Udo Waldowski hatte sich einiges einfallen lassen und so gab es noch Spiele, wie z.B. Büchsenwerfen. Gegen 17 Uhr war noch grillen angesagt. Finanziert wurde dieser Tag über die einzelnen Vereine.

Mitgliederfoto des SV der Züchter der Lakenfelder und Zwerg-Lakenfelder
LIPSIA 2015 Stammschau: 1,2 Lakenfelder, hv96 BLP; Züchter: Helmut Völker, Wiesbaden

 

 

 

 

Eine 0,1 Cochin, schwarz aus der Zucht von Andree Walther. Die Aufnahme entstand 2010. Klick hier und sie wird sich für ca. 30 sec. bewegen.